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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Starter Berufsbildungsmesse in Rottweil

Auf der "Starter"-Messe in Rottweil fanden die Schüler einen Pool an Informationen. "Das hätte uns auch gut getan", so ein Vater, der mit seiner Tochter die Starter-Messe besuchte.

Zu seiner Zeit habe ihm niemand erklärt, welche Berufe sich hinter den Firmennamen WSS, XBK, IHK oder BDT verbergen, ob sie seinen Interessen, Talenten und schulischen Voraussetzungen entsprechen, auch nicht, was man später mal verdiene.
 
Das Schornsteinfegerhandwerk mit all seinen vielfältigen Bereichen stellten unsere Rottweiler Kollegen Bodo Binder, Karsten Götze, Jürgen Graf, Edgar Marte, Karl Rösch und Alfred Sandfuchs vor. Unterstützt wurden sie von Dominik Leibold, dem Auszubildenden unseres Mitgliedsbetriebes Karsten Götze, der den vielen interessierten Jugendlichen Auskunft über seine Ausbildung geben konnte. Die Kaminfeger freuten sich sehr über die recht große Resonanz und über das Interesse, dass die Schüler und auch die Eltern an unserem Handwerk zeigten.
 
Erwähnt werden sollte auch der nachhaltige Effekt der Messe: eines der Unternehmen findet seine Auszubildenden ausschließlich auf der "starter". Die Qualität der Messe zeige sich aber auch an der Kreativität der Aussteller, lobten die Organisatoren.   

Amtseinführung von Herrn Landrat Bär im Landkreis Tuttlingen

Mit Unterstützung der Bezirksschornsteinfegermeister wurde der neue Landrat des Landkreises Tuttlingen, Herr Stefan Bär, Anfang Mai in sein Amt eingeführt.


"Auf den Wolf da folgt der Bär, das freut uns Kaminfeger sehr. Wir sind gekommen um zu gratulieren und Sie in ihr neues Amt einzuführen":

Mit diesem kleinen Gedicht überreichten die "Schwarzen Männer" des Tuttlinger Landkreises ihrem neuen "Chef" und seiner Gattin einen Blumenstrauß sowie eine Schornsteinfegerpuppe und wünschten Landrat Bär viel Glück und Geschick für seine neue Tätigkeit. Landrat Bär zeigte sich erfreut über diese Aufmerksamkeit und lud die Kaminfegermeister anschließend zum Stehempfang ins Landratsamt ein.

 

Text und Bild: Christina Fröhlin

 
 
 

Tour de Handwerk mit Minister Dr. Nils Schmid

Finanz- und Wirtschaftsminister besuchte Betriebe im Kammerbezirk

Der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister war der diesjährige Teilnehmer der Tour de Handwerk der Handwerkskammer Freiburg.

Zum zweiten Mal veranstaltete die Kammer mit einem Vertreter der Landesregierung eine Besichtigungstour durch verschiedene Betriebe. Die große Vielfalt des Handwerks in einem begrenzten Zeitfenster für die Vertreter aus der Politik erfahrbar zu machen, ist die Idee hinter dieser Tour. „Wir bringen Politik und Handwerk zusammen“, erklärte Kammerpräsident Paul Baier.
Paul Baier begrüßte auch die zahlreichen ehrenamtlichen Vertreter aus dem Handwerk: Seine beiden Vizepräsidenten Werner Baas und Christof Burger, die drei Kreis-handwerksmeister Andreas Drotleff (Ortenau), Martin Schubnell (Emmendingen) und Johannes Ullrich (Freiburg) sowie die große Zahl der anwesenden Obermeister. Minister Dr. Nils Schmid, der zur Verstärkung die beiden SPD-Angeordneten Gabi Rolland aus Freiburg und Sabine Wölfle aus Emmendingen dabei hatte, besuchte an diesem Tag drei Stationen. Das Bauinformationszentrum bizzz in Gutach-Bleibach, das Orgelbauunternehmen Jäger und Brommer in Waldkirch sowie die Bioland-Metzgerei Hügle in Freiburg.
Dr. Nils Schmid fuhr um kurz vor zwölf am bizzz, der ersten Station der "Tour de Handwerk", vor. Eine große Delegation erwartete ihn bereits. Vertreter des Handwerks, die örtlichen Bürgermeister und auch Vertreter der Regionalbanken ließen es sich nicht nehmen, den Minister an einem Ort zu begrüßen, den Handwerkskammerpräsident Paul Baier als eines der Leuchtturmprojekte im Kammerbezirk bezeichnete. Worum es im bizzz geht, drückte der erste Vorsitzende des Vereins bizzz e.V. Christian Dittrich ganz einfach so aus: „Es geht darum, den Menschen das Bauen zu erklären.“ Natürlich geht es im bizzz aber noch um Einiges mehr. Es geht um die Energiewende, es geht um modernes und altersgerechtes Bauen und es geht um die Zukunftssicherung kleiner und mittlerer Unternehmen in der Region. An diesem Tag ging es aber vor allem darum, dem Minister diese beispielhafte Form einer gewerksübergreifenden Zusammenarbeit nahe zu bringen. „Wir sind stolz auf das, was wir in so kurzer Zeit erreicht haben“, machte Christof Burger, Vizepräsident der Handwerkskammer Freiburg und Vorstandsmitglied im Trägerverein des bizzz schon zu Beginn deutlich. Der Minister zeigte sich interessiert: „Kooperationen zwischen den Gewerken werden immer wichtiger" Im Angebot von Komplettlösungen für Kunden auf Basis handwerklicher Tradition lägen in den Augen des Ministers große Chancen für die Zukunft.
Beim anschließenden Imbiss kam die Runde nochmals auf das Thema Energiewende zu sprechen. „Das Handwerk ist ein wichtiger Partner für die Energiewende“, zeigte sich Schmid überzeugt. Gabi Rolland, SPD-Landtagsabgeordnete aus Freiburg, machte es noch einmal deutlich: „Hier sind heute alle vereint. Das Handwerk als offizieller Ausrüster der Energiewende, die Kommunen vertreten durch die Bürgermeister und die Geldgeber vertreten durch die Regionalbanken. Südbaden liefert wirklich ein gutes Beispiel für regionale Zusammenarbeit“, gab sie ihrem Parteigenossen mit auf dem Weg. Dieser bedankte sich sichtlich beeindruckt bei allen Verantwortlichen. Vor seiner Weiterfahrt zu der nächsten "Tour-Station" gab er mit der Freiburger Erklärung 3.0 in den Händen noch ein Versprechen „Wir werden als Landesregierung in der Frage nach der steuerlichen Anrechenbarkeit von energetischen Sanierungen jenseits aller Parteipolitik für einen Kompromiss im Vermittlungsausschuss kämpfen.“
Wirtschafts- und Finanzminister Dr. Schmid versprach sämtliche Anliegen des Handwerks in Stuttgart zu prüfen und schloss die ereignisreiche Tour de Handwerk mit dem wichtigen Fazit: „Wir dürfen von Seiten der Politik das Handwerk nicht nur für seine Leistungen würdigen, wir müssen vor allem auch für die richtigen Rahmenbedingungen sorgen.“
Auch zu dieser politischen Veranstaltung erhielt die Schornsteinfegerinnung Freiburg eine Einladung und wurde durch unseren Obermeister Werner Rottler vertreten.
 
Bild: Handwerkskammer Freiburg
 

Ministerpräsident Wilfried Kretschmann in Freiburg

Am Freitag, 4. Mai 2012, eröffnete der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann das Demozentrum für solare Kühlung an der Gewerbe Akademie der Handwerkskammer Freiburg in Freiburg-Landwasser.

Dieses weltweit einzigartige Zentrum bündelt Know-how für Auszubildende, Gesellen, Meister, Architekten, Ingenieure sowie Fachbesucher aus aller Welt. Ministerpräsident Kretschmann machte in seiner Rede die Bedeutung der Handwerker für den Umbau der Energieversorgung deutlich: „Das Handwerk ist der natürliche Verbündete der Energiewende!“
 
Johannes Burger, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, machte aufmerksam, dass beim Thema Energiewende in Südbaden „alle in einem Boot sitzen.“ Das Handwerk als „offizieller Ausrüster der Energiewende“ sei dabei mittendrin. Mit dem 3 Millionen teuren Projekt zur solaren Kühlung setze die Kammer auf die Aus- und Weiterbildung in Zukunftsbranchen. Herr Weber vom Fraunhofer Institut verdeutlichte die Notwendigkeit von Investitionen in die neuen Technologien auf allen Ebenen. „Wir stehen erst am Anfang der Entwicklung.“
 
Dass das Handwerk eine entscheidende Rolle bei der Energiewende spielt, darüber waren sich die Diskussionsteilnehmer einig. Ministerpräsident Kretschmann lobte die über 6.000 Betriebe aus der Region, die im Energiesektor tätig sind: „Sie alle leisten einen wichtigen und entscheidenden Beitrag zur Umsetzung der Energiewende. Immer auf dem neuesten Stand zu bleiben ist bei all der Dynamik in diesem Bereich keine leichte Aufgabe.“ Zudem lobte Herr Kretschmann den Einsatz der Kammer, die gemeinsam mit ihren Partnern von der Bundesregierung Verlässlichkeit im politischen Begleitprozess zur Energiewende gefordert hat. „Die Handwerkskammer Freiburg hat mit der Freiburger Erklärung 3.0 genau den richtigen Weg beschrieben.“
 
Die Handwerkskammer Freiburg hat unsere Innung eingeladen, an der Eröffnung dieser innovativen und modernen Einrichtung teilzunehmen, weil auch unser Handwerk in das Thema Energiewende eingebunden ist.
 
Obermeister Werner Rottler nutzte die Gelegenheit und übergab Herrn Ministerpräsident Kretschmann bei dem Besuch einen Glücksbringer.
 
Bild: Handwerkskammer Freiburg
 

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