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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Innungsversammlung 27. April 2012

Der Obermeister der Schornsteinfegerinnung Freiburg, Werner Rottler eröffnet die Innungsversammlung und begrüßt die Anwesenden recht herzlich.

Er begrüßt ganz besonders unseren Vorstandskollegen und Präsidenten des Landesinnungsverbandes Franz Klumpp, die anwesenden Ehrenmeister, die Herren Altmeister, die Kollegen und die anwesenden Gäste. Ganz herzlich begrüßte er Herrn Kreishandwerksmeister Johannes Ullrich aus Freiburg und unsere Kollegen aus der Schweiz Ehrenpräsident Andreas Winter und aus dem Elsaß Ehrenpräsident Claude Willig und Ralph Willig, der Präsident der Schornsteinfegerförderation ist. Ein Gruß geht ebenfalls an die Obermeisterkollegen aus den Innungen Karlsruhe Jürgen Braun, aus Stuttgart Walter Baum, und aus Tübingen Andreas Feuerer.
Der Obermeister freut sich weiterhin Andreas Hurst vom ZDS als Vertreter der Gesellen bei unserer Innungsversammlung begrüßen zu bedürfen. Der Obermeister berichtet in diesem Zuge auch von der Mitgliederversammlung des ZDS, an der er sehr gerne teilgenommen hat.
Obermeister Rottler entschuldigt den Präsidenten des Aargauischen Kaminfegerverbandes Ueli Lütolf.
 
Gedenken an die Verstorbenen
Seit der letzten Innungsversammlung haben wir zwei Altmeister zu Grabe getragen: Walter Baas und Theo Engelhart.
Die Mitglieder erhoben sich zum ehrenden Gedenken von ihren Plätzen.
 
Grußworte der Gäste
Herr Ullrich bedankt sich für die Einladung und versichert, dass er sehr gerne zu unserer Versammlung gekommen sei. Er betont den äußerst positiven Kontakt zu unserer Innung und zu unserem Obermeister und bedankt sich für das große Engagement, dass ihm von unserer Seite entgegengebracht wird.
Herr Ullrich berichtet an dieser Stelle von vielen Terminen in der vergangenen Zeit, bei denen für das Handwerk viel Werbung betrieben wurde. Auch als Vertreter unserer Handwerkskammer übermittelte er die besten Grüße des Südbadischen Handwerks und vor allem von unserem Präsidenten Paul Baier. Unser Kammerpräsident Paul Baier hatte sich sehr gefreut, dass Mitglieder unserer Innung in Traditionskleidung bei der Meister-Freisprechungsfeier so aktiv waren und die Feier dadurch enorm aufgewertet wurde.
Herr Ullrich verweist noch auf einzelne Termine in naher Zukunft und verabschiedet sich mit den Worten: "Gott schütze das ehrbare Handwerk".
 
Obermeister Rottler kann nur bestätigen, dass es sehr viel Spaß macht, mit der Kreishandwerkerschaft und auch mit der Handwerkskammer Freiburg, ebenso mit der Handwerkskammer Konstanz, in so gutem Kontakt zu stehen und zusammen zu arbeiten.
Ein weiteres Grußwort richtete Andreas Hurst, Vertreter des ZDS an die Versammlung. Er bedankt sich herzlich für die Einladung und richtet Grüße der Regionalverband Südwest und der Bezirksgruppe Baden aus. Die Sozialpartner bewegen sich erfreulicherweise wieder mehr aufeinander zu und arbeiten sehr gut zusammen.
Andreas Hurst schließt seine Grußworte nochmals mit dem Dank für die Einladung und wünscht der Versammlung weiterhin einen guten Verlauf.


Obermeister Rottler begrüßt den Techniker des Landesinnungsverbandes Baden-Württemberg, Herrn Thomas Kugel, bei unserer Innungsversammlung und weist darauf hin, dass Herr Kugel gerne für die Kollegen zu einem Gespräch bzw. für Fragen zur Verfügung steht.

Ehrungen
Obermeister Rottler bittet Altmeister Peter Neff ans Podium, um ihm die Urkunde des ZIV zum 50-jährigen Meisterjubiläum zu überreichen.

Seit der letzten Innungsversammlung wurden Franz Streif, Otto Mangold, Klaus Bercher und Pirmin Maus in den Ruhestand versetzt.

Obermeister Rottler konnte an dieser Stelle Klaus Bercher ein Geschenk überreichen und wünscht für den Ruhestand alles Gute, vor allen Dingen eine gute Gesundheit.

Klaus Bercher versicherte noch einmal, wie gerne er als Schornsteinfeger tätig war und bedankt sich bei all seinen Wegbegleitern.

Es werden nun die Mitarbeiter gemeinsam mit Ihren Arbeitgebern nach vorne gebeten, die für treue Betriebszugehörigkeit geehrt werden,

10 Jahre im Betrieb sind Oliver Engler bei BSM Helmut Venohr, Ulrich Wölfle bei BSM Joachim Maier und Jörg Dittus bei BSM Reinhold Sterk

Obermeister Rottler gratuliert den Geehrten und den Mitgliedsbetrieben insgesamt ganz herzlich und überreicht den Jubilaren die vom Präsidenten Hans-Günther Beyerstedt unterzeichneten Urkunden des ZIV. Auch dieses Jahr wird den Geehrten ein Bildungsgutschein im Wert von € 50,00 überreicht, der überall eingelöst werden kann.

 

Veränderungen in den Kehrbezirken

Aufgrund der Versetzung in den Ruhestand des Kollegen Franz Streif hat sich unser Kollege Peter Müller vom Kehrbezirk Ortenau 18 auf Ortenau 9 versetzen lassen. Und im Kreis Konstanz ist aufgrund der Pensionierung von Klaus Bercher sein Sohn Andreas vom Kehrbezirk Konstanz 1 auf Konstanz 12 gerückt. Aufgrund der vorzeitigen Zurruhesetzung von Otto Mangold hat sich Martin Kasper auf den Kehrbezirk Freiburg 10 beworben und auch den Zuschlag erhalten.

Obermeister Rottler wies noch darauf hin, dass er sich sehr darüber freut, dass alle 200 Kehrbezirksinhaber auch Mitglied der Schornsteinfegerinnung Freiburg sind.

Wir dürfen folgende neubestellten Kollegen in unserer Reihe begrüßen:

EM 09       Joachim Schultis (bisher Andreas Ulbrich)

FR 02       Markus Schäuble (bisher Martin Kasper)

KN 01       Jörg Hauck (bisher Andreas Bercher)

OG 18       Wolfgang Traub (bisher Peter Müller)

Obermeister Werner Rottler überreicht den neubestellten Kollegen unser bekanntes Buchgeschenk „Knigge der Schornsteinfeger“ und gratulierte ganz herzlich nochmals zur Übernahme des Kehrbezirkes.

Geschäftsbericht des Obermeisters

Im Berichtszeitraum sollen diverse Punkte angesprochen werden, die seitens der Innung besonders begleitet wurden.

Es waren dies die Themen zur Altersversorgung, Aktivitäten bei den Behörden, Neujahrsempfänge, Expertentelefon, Generalversammlung im Elsaß, Termine bei den Handwerkskammern, er machte Ausführungen zu den Kernaufgaben im Schornsteinfegerhandwerk und beleuchtete wichtige Zukunftsthemen.

An dieser Stelle berichtet der Obermeister auch mit Freude davon, dass man sich in der Ortenau neu orientiert und es ab Juni wieder regelmäßig Kreisgruppentreffen geben wird.

Geschäftsbericht des Technischen Innungswarts

TIW Thomas Sunderer erläutert verschiedene Neuerungen und Änderungen. Er machte Ausführungen zum Baurecht, Novellierung der FeuVO, Unfallverhütung, Bundes-KÜO, Novellierung der 1. BImSchV, Messtechnik und vielen anderen Themen.

Er gab auch den Bericht für die Technische Prüfstelle ab und erläuterte nochmals die Abgabe der Statistik und die Erfassung der Festbrennstofffeuerstätten.

Geschäftsbericht des Lehrlings- und Berufsbildungswart

Im Hinblick auf die ständigen Kehrbezirksausschreibungen und auch, wie viele Kollegen in nächster Zeit in Pension gehen, spielen unsere Ausbildungszahlen eine große Rolle:

Aktuell haben wir im 1. Lehrjahr 9 Auszubildende, im 2. Lehrjahr 12 Auszubildende und im

3. Lehrjahr 14 Auszubildende. Verteilt sind diese Ausbildungsstellen auf 32 männliche und 3 weibliche Lehrlinge.

Bei der Gesellenprüfung im Frühjahr haben aus unserer Innung zwei Prüflinge bestanden: Luisa Iwan aus dem Ausbildungsbetrieb Peter Müller und Simone Zeller vom Ausbildungsbetrieb Uwe Fröhlin.

An der Meisterprüfung haben 24 Prüflinge teilgenommen.

Der zentrale Eignungstest war am 10.12.2012 in Ulm. Teilgenommen haben 21 Teilnehmer, wovon zwei Teilnehmer aus unserer Innung waren. Der nächste Eignungstest findet am 5. Mai 2012 in Ulm statt.

Die Mitarbeiterschulung 2012 fand dieses Frühjahr in Waldshut statt, da die badenova als Schulungspartner gewonnen werden konnte. Ein weiteres Thema war die Unfallverhütung sprich Gefährdungsanalyse. Referent war Bruno Winterhalder.

Mit dem Hinweis auf den Eignungstest am 5. Mai 2011 in Ulm beendet der Lehrlings- und Berufsbildungswart seinen Bericht und stellt seinen Bericht zur Diskussion.

Geschäftsbericht des QM/UM Beauftragten

In dem Berichtszeitraum seit der letzten Innungsversammlung fanden keine Audits statt.

2012 werden 27 Gruppenaudits mit jeweils 3 – 4 Teilnehmern durchgeführt. Am 11.06.2012 wird die Schulung für die Gruppensprecher durchgeführt.

Ausbildungsbörse BeBIT in Rheinfelden

Auf der Ausbildungsbörse (Bebit) in der Gertrud-Luckner-Realschule in Rheinfelden stellten rund 50 Betriebe aus der Region ihre Ausbildungsmöglichkeiten vor.

Wenn es in Rheinfelden einen Ort gibt, an dem sich ausbildungssuchende Jugendliche ausführlich und informativ über Ausbildungsberufe informieren können, dann ist die BeBIT an der Gertrud-Luckner-Realschule die richtige Adresse. Hier begegnen sich berufliche Orientierung und berufliche Praxis an einem Ort.  
 
Es waren mehr als 50 Firmen, Behörden, weiterführenden Schulen und Einrichtungen präsent, um die verschiedenen Ausbildungsgänge Schülern, Eltern und auch den Lehrern anschaulich darzustellen. Ein besonderer Dank wurde an die vielen Eltern ausgesprochen, die ihre Kinder an die BeBIT begleiteten und damit einen wichtigen Beitrag für die berufliche Orientierung ihrer Kinder leisteten.
 
Unser Handwerk wurde von unserem bewährten Ausbildungsbörsen-Team vom Hochrhein, den Kollegen Wilfried Armbruster, Axel Kiefer, Alex Riegert, ergänzt von Kollege Eberhard Rastetter, dargestellt. Es ergaben sich zahlreiche Gespräche mit der Schulleitung, der Presse und natürlich interessierten Jugendlichen.
 
Fazit für unser Handwerk ist nach wie vor, dass bei der Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten verstärkt und gezielt um Auszubildende geworben werben muss und sämtliche Chancen zu nutzen sind, um unseren Berufsstand interessant und attraktiv zu präsentieren.

Weiterbildungsmaßnahme unserer Mitarbeiter im Frühjahr 2012

Unser Schulungstag für unsere Mitarbeiter wurde mit den Themen Unfallverhütungsvorschriften "Gefährdungsanalyse" und Aufbau und Funktion eines Micro-KWK bei der badenova abgehalten.

 

Zu Beginn der Schulungsmaßnahme begrüßte unser Stellvertretender Obermeister Bruno Winterhalder im Namen der Innung die Mitarbeiter und ging auf die beiden Themen ein.
 
Die Schulung zu den Unfallverhütungsvorschriften leitete Bruno Winterhalder selbst.  Als Grundlage diente das Baustein-Merkheft "Hausschornsteinbau- und Schornsteinfegerarbeiten" der BG Bau, das sehr informativ und gut erarbeitet ist. Diese Broschüre wurde im Anschluss an die Schulungsmaßnahme, zusammen mit einer CD, auf der die Gefährdungsbeurteilungen unter anderem auch für unser Handwerk enthalten sind, an die Schulungsteilnehmer ausgegeben.
 
Das Thema Aufbau und Funktion eines Micro-KWK wurde inhaltlich sehr gut durch die Referenten der badenova geschult. Sehr hilfreich waren die Praxisübungen an dem "WhisperGen-Stirling-BHKW".
 
Unsere Mitarbeiter haben uns durch ihre Bewertungen deutlich gemacht, dass dieser Schulungstag im Themenbereich und vom gesamten Ablauf her ein Volltreffer war.
 

Abfegen bei unserem Ehrenmeister Klaus Bercher

Zum Eintritt in den Ruhestand Ende März wurde Klaus Bercher von seinen Konstanzer Kaminfegerkollegen, die ihm die allerbesten Glückwünsche überbrachten, "abgefegt".

Werner Brendle aus Engen, ein Freund der Familie, gratulierte sogar mit einem lebendigen Glücksschwein.
 
„Wir haben mit Klaus Bercher nicht nur einen fachkundigen Schornsteinfeger in unseren Reihen geschätzt, sondern auch einen ehrenamtlich engagierten Bürger erlebt“, lobte Bürgermeister Johannes Moser bei der Überbringung der Glückwünsche für den Ruhestand seitens der Stadt Engen. Wir sind alle sehr glücklich über deinen Einsatz und wünschen dir für deinen Ruhestand die allerbesten Voraussetzungen.“
 
Sichtlich gerührt zeigte sich Klaus Bercher über die beachtliche Schar der Gratulanten. „Ich bin überwältigt und freue mich riesig über eure Teilnahme und Glückwünsche und bin besonders zufrieden, dass ich mein Geschäft in die Hände meines Sohnes übergeben kann.“ Er ließ seinen Werdegang noch einmal Revue passieren und bedankte sich bei allen Weggefährten recht herzlich, „für die Begleitung, Unterstützung, sowie die Anerkennung meiner Ratschläge und meines fachlichen Wissens.“
 
Wir alle wünschen unserem Kollegen Klaus Bercher in seinem Ruhestand alles Gute, vor allem beste Gesundheit im Kreise seiner Familie.
 
 
Bilder: Jürgen Waschkowitz
 
 

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