Interner Bereich

Hier finden Sie Ihren
bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Seite 17 von 33
13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23

Besuch im Kindergarten in Rottweil-Altstadt

Eine Kundin unseres Mitgliedsbetriebes Karsten Götze ist in einem Kindergarten in Rottweil tätig. Sie berichtet, dass das Thema zur Fastnacht "Schornsteinfeger" sei und fragt an, ob ein Besuch eines "richtigen" Schornsteinfegers möglich sei. Und natürlich ist das möglich und Karsten Götze macht sich mit seinem Mitarbeiter und seinem Auszubildenden auf den Weg in den Kindergarten.
Am 27.01.2012 war dann die Aufregung bei der Gruppe der Blumenkinder groß, als die drei Schornsteinfeger in voller Montur und den bekannten Arbeitsgeräten den Kindergarten betraten. Viele Fragen wurden gestellt und beantwortet und zum Schluss gab es Luftballons, kleine Schornsteinfeger und Malbücher für die Jüngsten. Und für die Schornsteinfeger gab es noch ein wunderschönes Bild von Annika.
 

Neujahrsempfang Konstanz 2012

Rund 900 Gäste beim Neujahrsempfang der Wirtschaftskammern in Konstanz Finanzminister Schäuble als Festredner

 

Die Schornsteinfegerinnung Freiburg war wieder sehr gut vertreten durch die Berufskollegen aus dem Kreis Konstanz, sie präsentierten unser Handwerk erneut in unserer schönen Traditionskleidung. Hierfür einmal ein ganz besonderes Dankeschön an die Konstanzer Kollegen. Ebenfalls wurden wir vertreten durch unseren Obermeister Werner Rottler und BSM Klaus Bercher.
 
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble erläuterte in seiner Festrede am Dienstagabend beim Neujahrsempfang der Wirtschaftskammern im Konstanzer Konzil die Eurokrise und machte Mut für die Zukunft.

Deutschland sei derzeit tatsächlich eine „Insel der Glückseeligen“, denn die Binnennachfrage sei gut, die Konjunkturerwartungen nach wie vor sehr positiv.  Doch unabhängige Inseln gebe es in einer globalisierten Welt nicht mehr. „Eine globale Eintrübung würde uns mit erfassen,“ so Schäuble. Mit Blick auf die EU fand er deutliche Worte. Wenn man die Geldpolitik vergemeinschafte, müsse man auch die Finanz- und Haushaltspolitik innerhalb der EU angleichen. Die verschuldeten Länder müssten nun ihre Hausaufgaben machen.
 
Transaktionssteuer ja, Eurobonds nein
Schäuble erteilte den Eurobons eine klare Absage: „Damit werden Schuldenmacher prämiert. Das sind Fehlanreize. So kann der Euro keine vertrauensvolle Währung sein,“ sagte Schäuble. Vielmehr müsse der Stabilitätspakt nun Zähne bekommen, die Schuldenbremse greifen und Länder, die sich nicht  an die Regeln halten, müssten sanktioniert werden. Schäuble warnte aber davor, vom derzeit boomenden Deutschland aus mit Häme auf die hoch verschuldeten Länder zu blicken: „Wir haben eine Verantwortung gegenüber den anderen in Europa und der Welt.“ Die Milliarden-Rettungsschirme seien wichtig, um den betroffenen Ländern eine Perspektive zu ermöglichen. „Wir halten den Schirm, aber die Gummistiefel, um durch das Wasser zu kommen, müssen sie schon selbst anziehen“, so Schäuble. Und zum Thema Transaktionssteuer: „Wenn sich keiner traut, den ersten Schritt zu wagen, müssen wir eben damit beginnen.“

Energiewende als Chance fürs Handwerk
Um eher regionale Themen kreiste die Talkrunde mit den Kammervertretern, die von Südkurier-Lokalchef Jörg-Peter Rau und dem Leiter der Wirtschaftsredaktion, Peter Ludäscher moderiert wurde. Sowohl im Handwerk als auch in der Industrie und im Handel blickten die Unternehmen optimistisch in die Zukunft. „Dem Handwerk geht’s ausgezeichnet! Die Auftragsbücher sind nach wie vor voll! Von Krise kann also bei uns nicht wirklich die Rede sein“, so Handwerkskammerpräsident Gotthard Reiner.

Die Energiewende beleuchtete die Runde von zwei Seiten. Reiner freute sich einerseits über die Chancen, die die erneuerbaren Energien für rund 40 Handwerksberufe böten.
 
Diskutiert wurde lange über die Grenznähe zur Schweiz und die damit verbundenen Vorteile aber auch Unannehmlichkeiten. Hiltner wies unter anderem auf die Hemmnisse, die aufgrund der Kautionspflicht für Handwerker bestehen, hin.
 
Nach wie vor sorgen sich alle Wirtschaftsbereiche um die Sicherung von Fachkräften. Entsprechend wurden auch die Themen Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Zuwanderung und Nachwuchswerbung diskutiert. Auf die Frage nach einer Frauenquote meinte Präsident Gotthard Reiner:„Im Handwerk müssen wir sicher anders über das Thema reden, als in anderen Wirtschaftsbereichen. Bei uns müssen viele Unternehmerfrauen im Betrieb täglich „ihren Mann“ stehen.“ Der kleine Handwerksbetrieb könne sich keinen Betriebskindergarten leisten, daher plädierte er für eine optimale Ganztagsbetreuung. Und wie aktiv das Handwerk im Bereich der Nachwuchswerbung ist, schilderte Georg Hiltner. „Die vor zwei Jahren gestartete Imagekampagne des Handwerks kommt bei den Jugendlichen sehr gut an. Nach der Begeisterung für unseren Wirtschaftszweig müssen die jungen Menschen nun auch den Schritt tun, sich auf eine Ausbildung im Handwerk einzulassen. Bildungspartnerschaften sind eine von uns forcierte und effiziente Maßnahme, Handwerk und einander näher zu bringen.“ 

Letztlich zeigte sich beim Neujahrsempfang: Eine Insel der Glückseeligen ist die Region im Vergleich zu anderen Regionen wohl tatsächlich, allerdings mit großen Herausforderungen für die Zukunft.
 

Altmeisterfeier 2011

Bei der Altmeisterfeier in der Gewerbeakademie Freiburg wurden am 19. November 2011 verdiente Altmeister geehrt, die über mehrere Jahrzehnte ihre Meisterschaft unter Beweis gestellt und mit Fleiß, Ausdauer und Zuverlässigkeit stets an der Qualität ihres Handwerks gearbeitet haben.

Das beste Qualitätssiegel ist der Meisterbrief. Es ist das sicherste Wertpapier, das es heute gibt", betonte der Präsident der Handwerkskammer Freiburg, Paul Baier, "ganz gemäß dem Slogan: Das Handwerk ist die Wirtschaftsmacht von nebenan."
Aus unserer Innung konnten den Goldenen Meisterbrief der Handwerkskammer Freiburg Reinhold Enderle und Reinhold Schmidt als Anerkennung für ihr Lebenswerk entgegennehmen.
 

Helmut Börtzler feiert Geburtstag

 Da staunte Bezirksschornsteinfegermeister Helmut Börtzler aus Immendingen: Anlässlich seines 60. Geburtstages am 25. November besuchten ihn seine Kollegen des Landkreises Tuttlingen und gratulierten ihm mit einem „Schornsteinfegerlied“ zum runden Geburtstag.  Das Geburtstagskind freute sich sehr über den spontanen Besuch und lud die „Schwarzen Männer“ auf ein Gläschen ein.
Beitrag und Bild: Christina Fröhlin      
 

Ausbildung

Beruf Schornsteinfeger

Informationen zur
Ausbildung

Kundeninfos

Informationen

Informationen für
Verbraucher

QM / UM

Infos zu QM/UM

Infos zur
Qualitätssicherung

Anfahrt

Routenplaner

Ihr Weg
zu uns