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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
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Amtseinführung von Herrn Landrat Bär im Landkreis Tuttlingen

Mit Unterstützung der Bezirksschornsteinfegermeister wurde der neue Landrat des Landkreises Tuttlingen, Herr Stefan Bär, Anfang Mai in sein Amt eingeführt.


"Auf den Wolf da folgt der Bär, das freut uns Kaminfeger sehr. Wir sind gekommen um zu gratulieren und Sie in ihr neues Amt einzuführen":

Mit diesem kleinen Gedicht überreichten die "Schwarzen Männer" des Tuttlinger Landkreises ihrem neuen "Chef" und seiner Gattin einen Blumenstrauß sowie eine Schornsteinfegerpuppe und wünschten Landrat Bär viel Glück und Geschick für seine neue Tätigkeit. Landrat Bär zeigte sich erfreut über diese Aufmerksamkeit und lud die Kaminfegermeister anschließend zum Stehempfang ins Landratsamt ein.

 

Text und Bild: Christina Fröhlin

 
 
 

Tour de Handwerk mit Minister Dr. Nils Schmid

Finanz- und Wirtschaftsminister besuchte Betriebe im Kammerbezirk

Der baden-württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister war der diesjährige Teilnehmer der Tour de Handwerk der Handwerkskammer Freiburg.

Zum zweiten Mal veranstaltete die Kammer mit einem Vertreter der Landesregierung eine Besichtigungstour durch verschiedene Betriebe. Die große Vielfalt des Handwerks in einem begrenzten Zeitfenster für die Vertreter aus der Politik erfahrbar zu machen, ist die Idee hinter dieser Tour. „Wir bringen Politik und Handwerk zusammen“, erklärte Kammerpräsident Paul Baier.
Paul Baier begrüßte auch die zahlreichen ehrenamtlichen Vertreter aus dem Handwerk: Seine beiden Vizepräsidenten Werner Baas und Christof Burger, die drei Kreis-handwerksmeister Andreas Drotleff (Ortenau), Martin Schubnell (Emmendingen) und Johannes Ullrich (Freiburg) sowie die große Zahl der anwesenden Obermeister. Minister Dr. Nils Schmid, der zur Verstärkung die beiden SPD-Angeordneten Gabi Rolland aus Freiburg und Sabine Wölfle aus Emmendingen dabei hatte, besuchte an diesem Tag drei Stationen. Das Bauinformationszentrum bizzz in Gutach-Bleibach, das Orgelbauunternehmen Jäger und Brommer in Waldkirch sowie die Bioland-Metzgerei Hügle in Freiburg.
Dr. Nils Schmid fuhr um kurz vor zwölf am bizzz, der ersten Station der "Tour de Handwerk", vor. Eine große Delegation erwartete ihn bereits. Vertreter des Handwerks, die örtlichen Bürgermeister und auch Vertreter der Regionalbanken ließen es sich nicht nehmen, den Minister an einem Ort zu begrüßen, den Handwerkskammerpräsident Paul Baier als eines der Leuchtturmprojekte im Kammerbezirk bezeichnete. Worum es im bizzz geht, drückte der erste Vorsitzende des Vereins bizzz e.V. Christian Dittrich ganz einfach so aus: „Es geht darum, den Menschen das Bauen zu erklären.“ Natürlich geht es im bizzz aber noch um Einiges mehr. Es geht um die Energiewende, es geht um modernes und altersgerechtes Bauen und es geht um die Zukunftssicherung kleiner und mittlerer Unternehmen in der Region. An diesem Tag ging es aber vor allem darum, dem Minister diese beispielhafte Form einer gewerksübergreifenden Zusammenarbeit nahe zu bringen. „Wir sind stolz auf das, was wir in so kurzer Zeit erreicht haben“, machte Christof Burger, Vizepräsident der Handwerkskammer Freiburg und Vorstandsmitglied im Trägerverein des bizzz schon zu Beginn deutlich. Der Minister zeigte sich interessiert: „Kooperationen zwischen den Gewerken werden immer wichtiger" Im Angebot von Komplettlösungen für Kunden auf Basis handwerklicher Tradition lägen in den Augen des Ministers große Chancen für die Zukunft.
Beim anschließenden Imbiss kam die Runde nochmals auf das Thema Energiewende zu sprechen. „Das Handwerk ist ein wichtiger Partner für die Energiewende“, zeigte sich Schmid überzeugt. Gabi Rolland, SPD-Landtagsabgeordnete aus Freiburg, machte es noch einmal deutlich: „Hier sind heute alle vereint. Das Handwerk als offizieller Ausrüster der Energiewende, die Kommunen vertreten durch die Bürgermeister und die Geldgeber vertreten durch die Regionalbanken. Südbaden liefert wirklich ein gutes Beispiel für regionale Zusammenarbeit“, gab sie ihrem Parteigenossen mit auf dem Weg. Dieser bedankte sich sichtlich beeindruckt bei allen Verantwortlichen. Vor seiner Weiterfahrt zu der nächsten "Tour-Station" gab er mit der Freiburger Erklärung 3.0 in den Händen noch ein Versprechen „Wir werden als Landesregierung in der Frage nach der steuerlichen Anrechenbarkeit von energetischen Sanierungen jenseits aller Parteipolitik für einen Kompromiss im Vermittlungsausschuss kämpfen.“
Wirtschafts- und Finanzminister Dr. Schmid versprach sämtliche Anliegen des Handwerks in Stuttgart zu prüfen und schloss die ereignisreiche Tour de Handwerk mit dem wichtigen Fazit: „Wir dürfen von Seiten der Politik das Handwerk nicht nur für seine Leistungen würdigen, wir müssen vor allem auch für die richtigen Rahmenbedingungen sorgen.“
Auch zu dieser politischen Veranstaltung erhielt die Schornsteinfegerinnung Freiburg eine Einladung und wurde durch unseren Obermeister Werner Rottler vertreten.
 
Bild: Handwerkskammer Freiburg
 

Ministerpräsident Wilfried Kretschmann in Freiburg

Am Freitag, 4. Mai 2012, eröffnete der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann das Demozentrum für solare Kühlung an der Gewerbe Akademie der Handwerkskammer Freiburg in Freiburg-Landwasser.

Dieses weltweit einzigartige Zentrum bündelt Know-how für Auszubildende, Gesellen, Meister, Architekten, Ingenieure sowie Fachbesucher aus aller Welt. Ministerpräsident Kretschmann machte in seiner Rede die Bedeutung der Handwerker für den Umbau der Energieversorgung deutlich: „Das Handwerk ist der natürliche Verbündete der Energiewende!“
 
Johannes Burger, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, machte aufmerksam, dass beim Thema Energiewende in Südbaden „alle in einem Boot sitzen.“ Das Handwerk als „offizieller Ausrüster der Energiewende“ sei dabei mittendrin. Mit dem 3 Millionen teuren Projekt zur solaren Kühlung setze die Kammer auf die Aus- und Weiterbildung in Zukunftsbranchen. Herr Weber vom Fraunhofer Institut verdeutlichte die Notwendigkeit von Investitionen in die neuen Technologien auf allen Ebenen. „Wir stehen erst am Anfang der Entwicklung.“
 
Dass das Handwerk eine entscheidende Rolle bei der Energiewende spielt, darüber waren sich die Diskussionsteilnehmer einig. Ministerpräsident Kretschmann lobte die über 6.000 Betriebe aus der Region, die im Energiesektor tätig sind: „Sie alle leisten einen wichtigen und entscheidenden Beitrag zur Umsetzung der Energiewende. Immer auf dem neuesten Stand zu bleiben ist bei all der Dynamik in diesem Bereich keine leichte Aufgabe.“ Zudem lobte Herr Kretschmann den Einsatz der Kammer, die gemeinsam mit ihren Partnern von der Bundesregierung Verlässlichkeit im politischen Begleitprozess zur Energiewende gefordert hat. „Die Handwerkskammer Freiburg hat mit der Freiburger Erklärung 3.0 genau den richtigen Weg beschrieben.“
 
Die Handwerkskammer Freiburg hat unsere Innung eingeladen, an der Eröffnung dieser innovativen und modernen Einrichtung teilzunehmen, weil auch unser Handwerk in das Thema Energiewende eingebunden ist.
 
Obermeister Werner Rottler nutzte die Gelegenheit und übergab Herrn Ministerpräsident Kretschmann bei dem Besuch einen Glücksbringer.
 
Bild: Handwerkskammer Freiburg
 

Innungsversammlung 27. April 2012

Der Obermeister der Schornsteinfegerinnung Freiburg, Werner Rottler eröffnet die Innungsversammlung und begrüßt die Anwesenden recht herzlich.

Er begrüßt ganz besonders unseren Vorstandskollegen und Präsidenten des Landesinnungsverbandes Franz Klumpp, die anwesenden Ehrenmeister, die Herren Altmeister, die Kollegen und die anwesenden Gäste. Ganz herzlich begrüßte er Herrn Kreishandwerksmeister Johannes Ullrich aus Freiburg und unsere Kollegen aus der Schweiz Ehrenpräsident Andreas Winter und aus dem Elsaß Ehrenpräsident Claude Willig und Ralph Willig, der Präsident der Schornsteinfegerförderation ist. Ein Gruß geht ebenfalls an die Obermeisterkollegen aus den Innungen Karlsruhe Jürgen Braun, aus Stuttgart Walter Baum, und aus Tübingen Andreas Feuerer.
Der Obermeister freut sich weiterhin Andreas Hurst vom ZDS als Vertreter der Gesellen bei unserer Innungsversammlung begrüßen zu bedürfen. Der Obermeister berichtet in diesem Zuge auch von der Mitgliederversammlung des ZDS, an der er sehr gerne teilgenommen hat.
Obermeister Rottler entschuldigt den Präsidenten des Aargauischen Kaminfegerverbandes Ueli Lütolf.
 
Gedenken an die Verstorbenen
Seit der letzten Innungsversammlung haben wir zwei Altmeister zu Grabe getragen: Walter Baas und Theo Engelhart.
Die Mitglieder erhoben sich zum ehrenden Gedenken von ihren Plätzen.
 
Grußworte der Gäste
Herr Ullrich bedankt sich für die Einladung und versichert, dass er sehr gerne zu unserer Versammlung gekommen sei. Er betont den äußerst positiven Kontakt zu unserer Innung und zu unserem Obermeister und bedankt sich für das große Engagement, dass ihm von unserer Seite entgegengebracht wird.
Herr Ullrich berichtet an dieser Stelle von vielen Terminen in der vergangenen Zeit, bei denen für das Handwerk viel Werbung betrieben wurde. Auch als Vertreter unserer Handwerkskammer übermittelte er die besten Grüße des Südbadischen Handwerks und vor allem von unserem Präsidenten Paul Baier. Unser Kammerpräsident Paul Baier hatte sich sehr gefreut, dass Mitglieder unserer Innung in Traditionskleidung bei der Meister-Freisprechungsfeier so aktiv waren und die Feier dadurch enorm aufgewertet wurde.
Herr Ullrich verweist noch auf einzelne Termine in naher Zukunft und verabschiedet sich mit den Worten: "Gott schütze das ehrbare Handwerk".
 
Obermeister Rottler kann nur bestätigen, dass es sehr viel Spaß macht, mit der Kreishandwerkerschaft und auch mit der Handwerkskammer Freiburg, ebenso mit der Handwerkskammer Konstanz, in so gutem Kontakt zu stehen und zusammen zu arbeiten.
Ein weiteres Grußwort richtete Andreas Hurst, Vertreter des ZDS an die Versammlung. Er bedankt sich herzlich für die Einladung und richtet Grüße der Regionalverband Südwest und der Bezirksgruppe Baden aus. Die Sozialpartner bewegen sich erfreulicherweise wieder mehr aufeinander zu und arbeiten sehr gut zusammen.
Andreas Hurst schließt seine Grußworte nochmals mit dem Dank für die Einladung und wünscht der Versammlung weiterhin einen guten Verlauf.


Obermeister Rottler begrüßt den Techniker des Landesinnungsverbandes Baden-Württemberg, Herrn Thomas Kugel, bei unserer Innungsversammlung und weist darauf hin, dass Herr Kugel gerne für die Kollegen zu einem Gespräch bzw. für Fragen zur Verfügung steht.

Ehrungen
Obermeister Rottler bittet Altmeister Peter Neff ans Podium, um ihm die Urkunde des ZIV zum 50-jährigen Meisterjubiläum zu überreichen.

Seit der letzten Innungsversammlung wurden Franz Streif, Otto Mangold, Klaus Bercher und Pirmin Maus in den Ruhestand versetzt.

Obermeister Rottler konnte an dieser Stelle Klaus Bercher ein Geschenk überreichen und wünscht für den Ruhestand alles Gute, vor allen Dingen eine gute Gesundheit.

Klaus Bercher versicherte noch einmal, wie gerne er als Schornsteinfeger tätig war und bedankt sich bei all seinen Wegbegleitern.

Es werden nun die Mitarbeiter gemeinsam mit Ihren Arbeitgebern nach vorne gebeten, die für treue Betriebszugehörigkeit geehrt werden,

10 Jahre im Betrieb sind Oliver Engler bei BSM Helmut Venohr, Ulrich Wölfle bei BSM Joachim Maier und Jörg Dittus bei BSM Reinhold Sterk

Obermeister Rottler gratuliert den Geehrten und den Mitgliedsbetrieben insgesamt ganz herzlich und überreicht den Jubilaren die vom Präsidenten Hans-Günther Beyerstedt unterzeichneten Urkunden des ZIV. Auch dieses Jahr wird den Geehrten ein Bildungsgutschein im Wert von € 50,00 überreicht, der überall eingelöst werden kann.

 

Veränderungen in den Kehrbezirken

Aufgrund der Versetzung in den Ruhestand des Kollegen Franz Streif hat sich unser Kollege Peter Müller vom Kehrbezirk Ortenau 18 auf Ortenau 9 versetzen lassen. Und im Kreis Konstanz ist aufgrund der Pensionierung von Klaus Bercher sein Sohn Andreas vom Kehrbezirk Konstanz 1 auf Konstanz 12 gerückt. Aufgrund der vorzeitigen Zurruhesetzung von Otto Mangold hat sich Martin Kasper auf den Kehrbezirk Freiburg 10 beworben und auch den Zuschlag erhalten.

Obermeister Rottler wies noch darauf hin, dass er sich sehr darüber freut, dass alle 200 Kehrbezirksinhaber auch Mitglied der Schornsteinfegerinnung Freiburg sind.

Wir dürfen folgende neubestellten Kollegen in unserer Reihe begrüßen:

EM 09       Joachim Schultis (bisher Andreas Ulbrich)

FR 02       Markus Schäuble (bisher Martin Kasper)

KN 01       Jörg Hauck (bisher Andreas Bercher)

OG 18       Wolfgang Traub (bisher Peter Müller)

Obermeister Werner Rottler überreicht den neubestellten Kollegen unser bekanntes Buchgeschenk „Knigge der Schornsteinfeger“ und gratulierte ganz herzlich nochmals zur Übernahme des Kehrbezirkes.

Geschäftsbericht des Obermeisters

Im Berichtszeitraum sollen diverse Punkte angesprochen werden, die seitens der Innung besonders begleitet wurden.

Es waren dies die Themen zur Altersversorgung, Aktivitäten bei den Behörden, Neujahrsempfänge, Expertentelefon, Generalversammlung im Elsaß, Termine bei den Handwerkskammern, er machte Ausführungen zu den Kernaufgaben im Schornsteinfegerhandwerk und beleuchtete wichtige Zukunftsthemen.

An dieser Stelle berichtet der Obermeister auch mit Freude davon, dass man sich in der Ortenau neu orientiert und es ab Juni wieder regelmäßig Kreisgruppentreffen geben wird.

Geschäftsbericht des Technischen Innungswarts

TIW Thomas Sunderer erläutert verschiedene Neuerungen und Änderungen. Er machte Ausführungen zum Baurecht, Novellierung der FeuVO, Unfallverhütung, Bundes-KÜO, Novellierung der 1. BImSchV, Messtechnik und vielen anderen Themen.

Er gab auch den Bericht für die Technische Prüfstelle ab und erläuterte nochmals die Abgabe der Statistik und die Erfassung der Festbrennstofffeuerstätten.

Geschäftsbericht des Lehrlings- und Berufsbildungswart

Im Hinblick auf die ständigen Kehrbezirksausschreibungen und auch, wie viele Kollegen in nächster Zeit in Pension gehen, spielen unsere Ausbildungszahlen eine große Rolle:

Aktuell haben wir im 1. Lehrjahr 9 Auszubildende, im 2. Lehrjahr 12 Auszubildende und im

3. Lehrjahr 14 Auszubildende. Verteilt sind diese Ausbildungsstellen auf 32 männliche und 3 weibliche Lehrlinge.

Bei der Gesellenprüfung im Frühjahr haben aus unserer Innung zwei Prüflinge bestanden: Luisa Iwan aus dem Ausbildungsbetrieb Peter Müller und Simone Zeller vom Ausbildungsbetrieb Uwe Fröhlin.

An der Meisterprüfung haben 24 Prüflinge teilgenommen.

Der zentrale Eignungstest war am 10.12.2012 in Ulm. Teilgenommen haben 21 Teilnehmer, wovon zwei Teilnehmer aus unserer Innung waren. Der nächste Eignungstest findet am 5. Mai 2012 in Ulm statt.

Die Mitarbeiterschulung 2012 fand dieses Frühjahr in Waldshut statt, da die badenova als Schulungspartner gewonnen werden konnte. Ein weiteres Thema war die Unfallverhütung sprich Gefährdungsanalyse. Referent war Bruno Winterhalder.

Mit dem Hinweis auf den Eignungstest am 5. Mai 2011 in Ulm beendet der Lehrlings- und Berufsbildungswart seinen Bericht und stellt seinen Bericht zur Diskussion.

Geschäftsbericht des QM/UM Beauftragten

In dem Berichtszeitraum seit der letzten Innungsversammlung fanden keine Audits statt.

2012 werden 27 Gruppenaudits mit jeweils 3 – 4 Teilnehmern durchgeführt. Am 11.06.2012 wird die Schulung für die Gruppensprecher durchgeführt.

Ausbildung

Beruf Schornsteinfeger

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Ausbildung

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Verbraucher

QM / UM

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