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Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
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Tag des Handwerks 2013 in Freiburg

Große Werkstatt auf der Baden Messe

 
In Freiburg stand das Handwerk bei der größten Verbrauchermesse der Region im Mittelpunkt. Zahlreiche Besucher der Baden Messe informierten sich an den Ständen des Handwerks im Außenbereich der Messe. 20 Innungen der Kreishandwerkerschaft Freiburg – Breisgau-Hochschwarzwald – Markgräflerland präsentierten dort den ganzen Tag über ihre Gewerke und ihre Dienstleistungen. Handwerkskammer-Präsident Paul Baier dankte den Teilnehmern für ihr Engagement. „Hier zeigen wir alle gemeinsam, was das Handwerk alles zu bieten hat.“ Auch der Freiburger Kreishandwerksmeister Johannes Ullrich zeigte sich sehr zufrieden mit dem Tag des Handwerks. „Eine solche Veranstaltung stärkt den Zusammenhalt zwischen den Innungen und motiviert für weitere Aktionen.“ Die große Resonanz zeige das Interesse der Öffentlichkeit. „Viele Besucher haben interessiert die Arbeiten an den Ständen verfolgt und sind so mit den Handwerkern nicht nur darüber ins Gespräch gekommen.“ Mehrere Musikgruppen und Aktionen für Groß und Klein sorgten für die passende Stimmung in der großen Freiluft-Werkstatt.
 
Das Schornsteinfegerhandwerk mit all seinen vielfältigen Bereichen wurde von unserer Innung vorgestellt. Unsere Mitglieder Martin Kasper, Arndt Pollehn mit seinem Auszubildenden Till Steiert, Joachim Schultis und Simon Henrich, Mitarbeiter von Matthias Arning, standen vielen interessierten Bürgern zur Verfügung, um die Fragen rund um das Schornsteinfegerhandwerk zu beantworten
 
 
 
Text: Handwerkskammer Freiburg / Schornsteinfeger-Innung Freiburg
 
Bilder: Handwerkskammer Freiburg 
 
 
 
 

Handwerk trifft... Bundesumweltminister Peter Altmaier

Bundesumweltminister Peter Altmaier diskutierte mit dem südbadischen Handwerk die Energiewende

 

Schornsteinfeger-Innung Freiburg "Ohne Vor Ort Beratung durch das Handwerk ist die Energiewende nicht zu schaffen"

 

 

 
Am Sonntag, 11. August 2013, kam der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Peter Altmaier MdB auf Einladung der Handwerkskammer Freiburg nach Südbaden, um mit den Handwerkern der Region über eines der dringlichsten Themen zu diskutieren: Die Energiewende in Deutschland. Im Rahmen der Veranstaltung „Handwerk trifft…“ stellte sich der Bundesumweltminister in Denzlingen den Fragen und Anregungen aus der Region.
Rund 150 Gäste verfolgten die von Dr. Stefan Pawellek moderierte Diskussionsrunde des Ministers mit Vertretern aus Handwerk, Gemeinde und Politik. 
 
Vertreter der Schornsteinfeger-Innung Freiburg, Obermeister Werner Rottler und die Mitglieder Christian Dittrich und Helmut Venohr, begrüßten Minister Altmaier in Denzlingen und machten auf die unerlässliche Vor Ort Beratung, insbesondere durch das Schornsteinfegerhandwerk, deutlich aufmerksam.
 
Paul Baier, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, machte das Selbstverständnis der Handwerker als Ausrüster der Energiewende deutlich. „Die Energiewende kann nur dann funktionieren, wenn sie von unten kommt. Und hier ist das Handwerk bestens aufgestellt.“ Die Energiewende ist ein elementares Zukunftsthema für das Handwerk, wie Johannes Burger, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, deutlich machte. „Rund 16 Milliarden an regionaler Wertschöpfung sind allein im Bereich der Energieeffizienz am Südlichen Oberrhein zu erwarten.“ Und knapp 15.000 Mitarbeiter im Handwerk arbeiten an der Umsetzung der Energiewende in der Region.
 
Auch Minister Altmaier verdeutlichte, dass die Energiewende eine wesentliche Rolle nicht nur für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands, sondern der ganzen Welt spielt: „Der Erfolg der Energiewende ist ein wichtiges Unterfangen, weil es darum geht eines der dringendsten Probleme der Menschheit zu lösen: Die Frage der Versorgung mit Energie.“
Der Erfolg dieses Vorreiter-Projekts sei als weltweiter Impuls notwendig und könne in diesem Bereich Deutschlands Innovationsführerschaft bedeuten. Rudolf Wöhrlin, stellvertretender Vorsitzender des Gewerbevereins Denzlingen, mahnte an, bei der Umsetzung der Energiewende den Wettbewerb zu erhalten und nicht zugunsten großer Konzerne zu verzerren.
 
Einen der wesentlichsten Bausteine zum Gelingen der Energiewende vor Ort nannte Denzlingens Bürgermeister Markus Hollemann gleich mehrfach: „Information, Information, Information!“ Mit einer Energiegenossenschaft hat Hollemann die Denzlinger Bürger aktiv in die Energiewende mit einbezogen – und das sehr erfolgreich. Das Problem: Nun ist Geld vorhanden, aber die Investitionsprojekte fehlen. Einen möglichen Grund dieser Misere verdeutlichte der Hausherr, Elektrotechnikermeister Rolf Fehrenbach. Er gehört zu den Ersten, die eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installierten. Heute ist die Photovoltaik (PV) auch wichtiges betriebliches Standbein. Fehrenbach mahnte mehr Planungssicherheit für die Kunden und Betriebe an. „Die Diskussion um die Einführung einer Strompreisbremse hat wieder einmal viele unserer Kunden verunsichert.“
 
Auch der Preis der Energiewende wurde diskutiert. Hier machte Peter Altmaier deutlich: Die Energiewende werde etwas kosten. Für ihn stehe aber außer Frage, dass die Energiewende für jeden bezahlbar sein müsse. „Strom darf kein Luxusgut werden“, mahnte der Bundesumweltminister.
Auch die rund 150 Handwerker meldeten sich anschließend mit Fragen rund um die Energiewende zu Wort.
 
Obermeister Werner Rottler sprach in seiner Wortmeldung insbesondere die "Vor Ort Beratung durch das Schornsteinfegerhandwerk" an, und überreichte Minister Altmaier zusammengefasst in einem Brief die Anliegen/Position des Schornsteinfegerhandwerkes. Herr Minister Altmaier sicherte eine schriftliche Antwort aus seinem Ministerium zu.
 
Abschließend gaben die Veranstalter dem Bundesumweltminister ihre Anliegen geschickt verpackt und gut gewürzt mit auf den Weg. „Sie sind der Chefkoch der Energiewende.“ Mit diesen Worten übergab Johannes Burger dem Umweltminister Salz- und Pfeffermühle und eine Kochschürze. Für die weitere Arbeit an der Energiewende hatte Burger einen Tipp: „Lassen Sie nichts anbrennen!“
 
Text: Handwerkskammer Freiburg / Schornsteinfeger-Innung Freiburg
Bilder: Handwerkskammer Freiburg 
 
 
 

Tag des offenen Handwerks

Am 14.06.2013 hatten die Schüler der Stadt Singen die Möglichkeit sich verschiedene Handwerke und deren Betriebe anzusehen.

Selbstverständlich durfte bei dieser Gelegenheit, auch das Schornsteinfegerhandwerk nicht fehlen. Unsere vier Mitgliedsbetriebe Christof Auer, Andreas Bercher, Jörg Dittus und Egon Streicher schlossen sich zusammen, um unser Handwerk vor Ort zu präsentieren und vorzustellen.

 

In den Räumlichkeiten der DEKRA in Singen, unter anderem natürlich im Heizraum, hatten die Schüler die Chance, sich bis ins kleinste Detail über unser Handwerk zu informieren. Sehr gerne nahmen sich die vier bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger Zeit, um Fragen der Schüler ausführlich zu beantworten. Ebenfalls bestand die Möglichkeit, die Werkzeuge und Messgeräte kennen zu lernen und diese auch vor Ort auszuprobieren und es zeigte sich, dass es junge Männer und Frauen gibt, die handwerklich sehr geschickt sind und ohne Zweifel eine Bereicherung für unser Handwerk wären.
 
Ob und wie viele Schüler sich auf Grund dieses besonderen Tages zu einem Praktikum oder später zu einer Ausbildung zum Schornsteinfeger entscheiden werden, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.
 
Aktionen wie diese bereiten nicht nur Freude, sie sind auch wichtig um unser Handwerk vorzustellen und schmackhaft zu machen.
 
Text und Bild: Jörg Dittus, Geisingen
 

Goldene Meister in Waldshut

Zur schönen Tradition der Kreishandwerkerschaften gehört die Verleihung der goldenen Meisterbriefe.

Anlässlich der Altmeisterfeier der Kreishandwerkerschaft Waldshut und der Handwerkskammer Konstanz wurde am 7. Juni 2013 53 verdienten Altmeistern der Goldene Meisterbrief überreicht.
Aus unserer Innung durften Fridolin Burger und Bertram Mutter aus der Hand von Kammerpräsident Gotthard Reiner und Kreishandwerksmeister Thomas Kaiser den Goldenen Meisterbrief als Anerkennung für ihre berufliche Lebensleistung entgegennehmen.
 

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