Interner Bereich

Hier finden Sie Ihren
bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger


Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein
Seite 1 von 36
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Eignungstest 06. April 2019 in Ulm

Das Schornsteinfegerhandwerk Baden-Württemberg führt vor Beginn der Ausbildung zum Schornsteinfeger bzw. zur Schornsteinfegerin einen allgemeinen Eignungstest durch.

Die Termine werden bewusst auf einen Samstag gelegt, um den Anwärtern und deren Eltern die Möglichkeit zu geben, die Schule mit ihren Räumlichkeiten sowie auch das Internat zu besichtigen.
 
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Schornsteinfegerinnung Freiburg oder informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Schornsteinfegermeisterbetrieb.
 
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Ahornweg 18
79822 Titisee-Neustadt
Tel.: 07651 / 4350
Fax.: 07651 / 3845
Email: info@schornsteinfegerinnung-fr.de
 

Erreichbarkeit der Mitarbeiter der Geschäftsstelle

Eine gute Erreichbarkeit der Mitarbeiter der Geschäftsstelle ist uns sehr wichtig. Gleichzeitig müssen die vielfältigen Aufgaben des Landesinnungsverbandes auch effizienter werden. Um den Mitarbeitern eine ressourcenschonende Arbeitsweise zu ermöglichen und gleichzeitig Ihnen eine guter Erreichbarkeit zu schaffen, können Sie die Geschäftsstelle des Landesinnungsverbandes zukünftig unter der Telefonnummer
0731/936880
montags bis freitags
von 8 bis 12 Uhr
erreichen. Sie können sich auch jederzeit per E-Mail (info@livulm.de) an uns wenden und uns Ihr Anliegen mit Unterlagen zukommen lassen.

Herbst-Innungsversammlung 2018

Die Innungsversammlung wurde von Obermeister Werner Rottler eröffnet mit einem herzlichen Willkommensgruß an die anwesenden Gäste.

Ganz besonders begrüßte er den Präsidenten des Landesinnungsverbandes Stefan Eisele und die Obermeister der Nachbarinnungen sowie unsere befreundeten Berufskollegen aus dem Elsaß und der Schweiz. Erfreut war er über die große Teilnehmerzahl der Mitgliedsbetriebe und der Altmeister.

Seit der letzten Innungsversammlung im April 2018 mussten wir uns von unserem Kollegen Hartmut Gruhler verabschieden, der im Juli im Alter von 53 Jahren verstorben war.

Die Mitglieder erhoben sich zum ehrenden Gedenken von ihren Plätzen.

Ehrungen
Obermeister Rottler konnte unseren Kollegen Klaus Metzler begrüßen, der bei der letz-ten Innungsversammlung verhindert war und nun etwas verspätet die besten Wünsche für den Ruhestand in Empfang nehmen durfte.

Gleich im Anschluss galt es zwei Mitarbeiter zu ehren, die schon lange Jahre bei ihren Meistern als Schornsteinfeger arbeiten.

Für 20 Jahre treue Mitarbeit konnte Schornsteinfegermeister Tobias Stehle, der in unserem Mitgliedsbetrieb Richard Hofmeier tätig ist und für 10 Jahre Mitarbeit konnte Schornsteinfegermeister Stefan Klingele, der bei seinem Vater Heinz Klingele arbeitet geehrt werden.

Obermeister Werner Rottler überreichte den beiden geehrten Mitarbeitern eine Urkun-de vom Bundesverband und einen Gutschein in Höhe von 50,00 € für eine berufliche Weiterbildungsmaßnahme.

Den Jubilaren, die im vergangenen Berichtszeitraum einen runden Geburtstag feiern konnten, wurde ebenfalls herzlichst gratuliert.


Veränderungen auf den Kehrbezirken
Ganz herzlich begrüßte Obermeister Werner Rottler unseren neuen Mitgliedsbetrieb Alexander Jungmann, der im Sommer auf den Kehrbezirk Ortenau Nr. 25 bestellt wurde. Als Begrüßungsgeschenk übergab Obermeister Rottler unserem jungen Kollegen einen Gutschein zum Erwerb von Fachliteratur.

Geschäftsbericht des Obermeisters
Zu Beginn berichtete Obermeister Werner Rottler von den vielfältigen Tätigkeiten seit der letzten Innungsversammlung und den Terminen und Veranstaltungen, die er wahrgenommen und besucht hatte.
 
Es fand beim Landratsamt Lörrach ein Dienstgespräch zusammen mit den bevoll-mächtigten Bezirksschornsteinfegern statt und Obermeister Rottler merkte an, dass hier eine sehr gute Arbeit seitens der Sachbearbeitung geleistet wird.

Die KÜO ist in Überarbeitung und wird mit viel Spannung erwartet. Nur klare Spielregeln bescheren uns Ruhe und Frieden.
Wir müssen uns darauf besinnen, dass es unserem Handwerk in der Bundesrepublik mit dem Schornsteinfegerhandwerksgesetz gelungen ist, die Betriebs- und/oder Brandsicherheit in den Gebäuden zu regeln bzw. zu gewährleisten.
 
Die Sachbearbeiter des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald wurden im Büro von Bruno Winterhalder begrüßt um ihnen die Gelegenheit zu geben, sich mit sach-verständigem Rat mit einer Kehrbuchprüfung auseinanderzusetzen.

Ein weiteres Thema ist die Amtshilfe. Immer wieder kommt es vor, dass bei Nach-barschaftsbeschwerden der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger von einer Kreisbehörde oder von einem Bauamt zur Amtshilfe aufgefordert wird. Obermeister Rottler gab erneut zum Ausdruck, dass bei einer Amtshilfe der Schornsteinfeger si-cherlich gerne mit Rat die Behörde/Verwaltung unterstützen wird, auch gerne bei ei-nem Ortstermin die Behörde als Sachverständiger in Verbindung mit Feuerungsanlagen/Schornsteinfegerarbeiten begleiten kann, aber Herr des jeweiligen Verfahrens bleibt jedenfalls die Behörde. Der Innungsvorsand steht darüber hinaus jedem Mitglied mit Rat und Tat zur Verfügung.

Auch bei zwei Terminen beim Verwaltungsgericht hat Obermeister Rottler zwei be-vollmächtigte Bezirksschornsteinfeger begleitet. Er schildert den Weg vom Wider-spruch eines Bürgers zum Feuerstättenbescheid bis hin zum Gerichtstermin.
Zwischenzeitlich wurden die Urteile gesprochen, die Klagen wurden jeweils abge-lehnt. Das heißt die Feuerstättenbescheide waren nicht rechtswidrig.

Weiter berichtete er über den Stand der „Verbrennungsverbote in Villingen-Schwenningen“. In drei von vier Bebauungsgebieten wurden die Verrennungsverbote aus den 70er Jahren aufgehoben. In einem Bebauungsgebiet bleibt das Verbot bestehen nur wegen des Abstimmungsverhältnisses im Gemeinderat, nicht aber aus sachlichen Gründen, dieses ist nicht nachvollziehbar.

Bei einem Wahlkreisbesuch konnten wir Herrn Dr. Patrick Rapp, MdL begleiten. Diese Einladung haben wir über den Pelletverband erhalten. Es wurden verschiedene Objekte besucht, u.a. das Seehotel Wiesler in Titisee, das vollumfänglich regenerativ betrieben wird. Bei diesem Wahlkreisbesuch konnte sich Herr Dr. Rapp über die Nachhaltigkeit überzeugen, wie regional der Brennstoff Holz vor Ort sinnvoll eingesetzt werden kann.

Zur Datenschutzgrundverordnung verweist Obermeister Rottler auf den Newsletter des ZIV, den jeder Mitgliedsbetrieb erhalten hat und in dem die Parameter selbster-klärend dargestellt wurden. Darüber hinaus haben bereits der Landesinnungsver-band und die Schornsteinfegerinnungen Freiburg, Karlsruhe und Tübingen mit Herrn Rechtsanwalt Güneri aus Pforzheim einen Datenschutzbeauftragten bestellt.

Obermeister Rottler hat im Weiteren ausdrücklich auf die „Charta für Sicherheit auf dem Bau“ aufmerksam gemacht. Bei dieser Kampagne der BG-Bau wird unter anderem auf die Geschichte vom Kollegen Alexis Gula eingegangen. Hier wurde den Betrieben auch ein Sicherheitspaket der BG ausgeteilt. Er richtet die große Bitte an die Gemeinschaft, die Sicherheitseinrichtungen ernst zu nehmen und auch umzusetzen.

Der Münstertreff 2018 in Freiburg war ein wunderschönes Treffen mit einer großen Anzahl von Schornsteinfegerkollegen.

Obermeister Rottler gab einen kurzen Abriss über den ZIV-Tag in Hamburg und er-wähnte an dieser Stelle ganz besonders den LIV-Tag in Ulm mit der Übergabe des ÜBA-Gebäudes. Dieses Gebäude sei ein großer Schritt in die richtige Richtung für unser Gesamthandwerk. Und jedes einzelne Mitglied unserer vier Schornsteinfege-rinnungen kann stolz darauf sein, hier seinen Beitrag geleistet zu haben.

Eine kleine Vorausschau gab es schon für 2019. Im kommenden Jahr finden großartige Ereignisse statt. Als nächste Veranstaltung steht im Februar 2019 die Skilanglaufmeisterschaft in St. Märgen ins Haus mit einem sehr schönen und unterhaltsamen Programm.

Zum Schluss seines Geschäftsberichtes durfte er Herrn Dieter Obrecht, Hausmeister unserer Versammlungsstätte „Kurhaus Titisee“, welcher in den nächsten Wochen in den Ruhestand gehen wird, ein herzliches Dankeschön für die jahrelange sehr gute Zusammenarbeit aussprechen und bedankte sich hierfür mit einem Präsent.

Ebenfalls nutzte Obermeister Rottler die Gelegenheit um ganz Besonderes zu er-wähnen. Zum 10-jährigen Dienstjubiläum konnte er Frau Luzia Müller beglückwün-schen. Er erwähnte, 10 Jahre, die von beiden Seiten mit einem sehr guten Miteinander geprägt sind. Darüber hinaus für unsere Innungsarbeit absolut spitze sind. Die Innungsmitglieder haben diese Dankesworte mit einem kräftigen Applaus bestätigt. Als Geschenk seitens der Innung wurde Luzia Müller im September zum Ausflug mit Aufenthalt zum Schornsteinfegertreffen in Santa Maria Maggiore eingeladen.

Zum Schluss bedankte sich Obermeister Werner Rottler bei seinem Vorstand, mit dem eine höchstvertrauensvolle Zusammenarbeit stattfindet.


Geschäftsbericht des Technischen Innungswarts
Thomas Sunderer geht auf seinen Technischen Bericht ein. Er begann mit dem Baurecht und hier dem Erlass der Abweichung zur DIN 18 160, Mehrfachbelegung, die im Mai 2018 bekanntgegeben wurde. Durch die Bekanntgabe wurde verbindlich geregelt, wie in Baden-Württemberg abweichend die Mehrfachbelegung entgegen der Vorgabe möglich ist.
Dieses Jahr wurde bei der Weiterbildungsmaßnahme in Rottweil das Merkblatt über den gemeinsamen Betrieb von Feuerstätten in Verbindung mit raumtechnischen Anlagen geschult. Hier ist das Übergabeprotokoll des Lüftungsbauers ein wichtiges Dokument. Hierin enthalten ist die Bestätigung, dass der Lüftungsbauer diese Lüftungsanlage konform mit dieser Norm errichtet hat. Derzeit wird in Zusammenarbeit von LIV und SHK ein neues gemeinsames Übergabeprotokoll, welches die Arbeit erleichtern soll, erarbeite.
Zum Spätjahr wurde die neue TRGI herausgegeben. Dieses Arbeitsblatt befasst sich mit der nationalen und europäischen Anpassung der Vorschriften aber auch mit der Anpassung mit dem Stand der Technik. Im Frühjahr 2019 werden zu diesem Thema Schulungen angeboten.
Erneuerbares Wärmegesetz Baden-Württemberg: der Bund wird den Sanierungsfahrplan attraktiver unterstützen. Das Umweltministerium Baden-Württemberg wird die Be-zuschussung dieses Jahres einstellen. Das bedeutet, dass bis zum 31.12.2018 noch Anträge gestellt werden können.
Auch im kommenden Jahr werden anhand der ErP-Richtlinigen die Heizungsanlagen im Zuge der Feuerstättenschau gelabelt.
Thomas Sunderer gibt Hinweise zur Statistik, die zum Jahresende dem LIV zugesandt werden müssen.
Weiterhin gab er einen Ausblick auf das kommende Jahr hinsichtlich der neuen KÜO, der neuen Gebührenordnung für Baden-Württemberg, der BImSchV (44. Fassung) und dem Gebäudeenergiegesetz.
Es ergeht noch den Hinweis über die neueingestellten Unterlagen im internen Be-reich unserer Homepage.


Geschäftsbericht des Lehrlings- und Berufsbildungswart
Martin Kasper beginnt seinen Beitrag mit den zu wenig im Handwerk befindlichen Auszubildenden. Er ruft die Kollegen auf, dringend auszubilden. Um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten und um die Nachfolge für die Kehrbezirke zu sichern, würde es einer Anzahl von 60 Auszubildenden bedürfen.

Martin Kasper hatte Termine beim LIV, bei der Kreishandwerkerschaft und bei innungseigenen Veranstaltungen wahrgenommen. Auch das kommende Halbjahr ist schon jetzt wieder terminiert mit Messen und Ausstellungsbörsen.

Martin Kasper zeigt den Mitgliedsbetrieben medial die Kollegen, die der Prüfungskommission angehören.

An der Sommerprüfung haben 58 Prüflinge teilgenommen. Aus unserer Innung bestanden Maximilian Bleibaum (Betrieb Jürgen Graf), Moritz Decker (Jonas Schwald), Marion Kubina (Karl-Rainer Kopf), Eugen Kurz (Wolfgang Traub), Marvin Posdziech (Andreas Rieger), Tim Scherer (Andreas Roth), Felix Schmidt (Michael Kaiser), Jannick Striegel (Andreas Wurz).
Kollege Martin Kasper gratuliert den Junggesellinnen und –gesellen und selbstverständlich auch den ausbildenden Mitgliedsbetrieben.
Am praktischen Leistungswettbewerb haben Bianca Fehr und Philipp Kuhn erfolgreich teilgenommen. Die Meisterprüfung haben 14 Anwärter bestanden.
Vom Berufsbildungswart wurden auch die Themen angesprochen, die im November mit den Mitarbeitern geschult werden
Zum Abschluss seines Berichtes bedankte er sich noch einmal bei seinen Helfern, die ihn tatkräftig unterstützt haben. Nur vereint werden wir das Thema Nachwuchs für unser Handwerk bewältigen können.

Geschäftsbericht des QM/UM Beauftragten
Die Auditmaßnahmen 2018 sind abgeschlossen und es wurden rd. 20 Gruppenaudits durchgeführt mit ca. 75 Mitgliedsbetrieben. Peter Schmidt weist nochmals ausdrücklich darauf hin, dass im Managementportal alle Dokumente und Fragenkataloge hinterlegt und jederzeit einsehbar sind.
Bei den diesjährigen Audits gab es ein paar wichtige Änderungen, was einen erhöhten Zeitbedarf mit sich bringt. Als positive Veränderung wird seitens aller Beteiligten die Teilnahme der Mitarbeiter gesehen.
Für die Auditoren selbst ist es sehr erfreulich, wie engagiert die auditierenden Betriebe mitarbeiten.

Einen großen Dank gab Peter Schmidt an die Mit-Auditoren, an den Vorstand und natürlich an alle Mitglieder. Und die Mitglieder bat er die Möglichkeiten wie Selbstbewertung, Lieferantendatenbank und vieles mehr zu nutzen.

Haushaltsplan
Kollege Klaus Gerlach stellte den Haushaltsplan für das Jahr 2019 vor, den die Versammlung einstimmig angenommen hat.

Bericht zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Von vielfältigen Aktivitäten, die sie mit Hilfe der Mitgliedsbetriebe erfolgreich betreuen konnte, berichtete Frau Luzia Müller. Außerdem galt es einige organisatorischen Fragen und Aufgaben seitens der Öffentlichkeitsarbeit auf der Homepage anzusprechen. Frau Müller bedankte sich zum Schluss ihrer Ausführungen sehr herzlich für die angenehme Zusammenarbeit mit den Innungsmitgliedern.


Schornsteinfegerinnung Freiburg

Teilnahme an Berufsmessen

Schüler informieren sich auf Berufsmesse im Klettgau über zukünftige Chancen

Vom Schornsteinfeger über den Informatiker bis zum Schreiner: 31 Aussteller präsentierten sich bei der Berufsmesse an der Gemeinschaftsschule Klettgau Aussteller aus der ganzen Umgebung vertreten, die den Schülern ausführlich Rede und Antwort standen.
Rund 370 Mädchen und Jungen der GMS Klettgau, Rheintal und Wutöschingen hatten die Chance, sich über ihre berufliche Zukunft zu informieren. Vage Vorstellungen über die weitere Zukunft wurden mitunter konkreter, andere nahmen neue Ideen mit oder hatten eine Praktikumsstelle in Aussicht.
Die breiteste Palette an Berufsbildern hatten die vertretenen Industriebetriebe zu bieten, stark vertreten waren auch die sozialen Einrichtungen, die wie das Handwerk händeringend Auszubildende suchen. Schornsteinfegermeister Andreas Schumann, der zum ersten Mal an der Berufsmesse mitmachte, weiß ein Lied davon zu singen.
"Wir müssen uns präsentieren, um für unseren Beruf zu werben." Mit dabei hatte er seinen Azubi im ersten Lehrjahr, Karl Schlageter, 17 Jahre, einst Schüler an der Gemeinschaftsschule Wutöschingen, der sich nach einem Praktikum für den Beruf des Schornsteinfegers entschied.
"Die Arbeit macht mir großen Spaß, die Arbeitsatmosphäre bei uns ist super." Auch wenn der Job mit Dreck und Ruß verbunden sei, die technische Seite vergessen viele, die Messungen der Heizungsanlagen seien höchst interessant und gar nicht so einfach. "Auf jeden Fall ist diese Arbeit krisensicher", sagte er.
Die meisten Aussteller waren mit ihren Auszubildenden an der Messe vertreten, nur wenige Jahre älter als die "Messebesucher", so dass die Gespräche zumeist auf Augenhöhe stattfanden.
Wir bedanken uns bei Andreas Schumann, seinem Mitarbeiter Benjamin Knapp und seinem Auszubildenden Karl Schlageter, dass sie an dieser so gut besuchten Berufsmesse teilgenommen und unser Handwerk inhaltlich und praktisch so gut vorgestellt haben.

Bilder: Eva Baumgartner (Südkurier) und Schornsteinfegerinnung Freiburg
Text: Auszugsweise Eva Baumgartner und Schornsteinfegerinnung Freiburg


Ausbildung

Beruf Schornsteinfeger

Informationen zur
Ausbildung

Kundeninfos

Informationen

Informationen für
Verbraucher

QM / UM

Infos zu QM/UM

Infos zur
Qualitätssicherung

Anfahrt

Routenplaner

Ihr Weg
zu uns