Interner Bereich
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein

Münstertreff - Kein Wunder - Handwerk


Teilnehmende Mitglieder der Schornsteinfegerinnung Freiburg beim Münstertreff
Michael Meyering und Andreas Stüber mit einer begeisterten Besucherin

 

Der erste „Münstertreff“ in Freiburg sendete am Freitagabend, 19. September im wahrsten Sinne des Wortes ein sichtbares Signal in die Region. Das Wahrzeichen Freiburgs erstrahlte in den Farben des Handwerks und zog so die Aufmerksamkeit tausender Menschen aus Nah und Fern auf sich. Unter dem Motto „Kein Wunder. Handwerk.“ feierten das südbadische Handwerk und der Freiburger Münsterbauverein e.V. mit der Bevölkerung das Freiburger Münster und stellten ein beeindruckendes Fest für dessen Erhalt auf die Beine.

Die Beleuchtung des Münsters am späten Abend war das weithin sichtbarste Highlight dieses Abends der Begegnungen – aber bei weitem nicht das einzige. Schon ab 18 Uhr sorgten mehr als 15 Innungen und 200 Aktive dafür, dass auf dem Münsterplatz das Handwerk in den Mittelpunkt rückte und dabei seine Verbundenheit mit dem „schönsten Turm auf Erden“ unter Beweis stellte.

Die Mitgliedsbetriebe der Bäcker-Innungen Ortenau, Emmendingen, Freiburg, Müllheim und Lörrach sorgten mit rekordverdächtigen 160 Metern Hefezopf für Aufsehen, die Fleischer-Innungen aller Kreishandwerkerschaften versorgten die Gäste mit einer eigens kreierten Münstertreff-Wurst, die Konditoren sorgten für süße Versuchungen und die Schornsteinfeger verteilten ihre Glücksbringer. Eine große Orgel aus Waldkirch und ein deutsch-französischer Bäckerchor sorgten für die musikalische Untermalung. Auch Holzbildhauer, Schneider, Goldschmiede und viele andere Gewerke bevölkerten den Platz und sorgten für ein buntes Treiben.

Neuer Schwung für jahrhundertealte Verbundenheit
Von dieser geballten Präsenz des Handwerks waren nicht nur viele hundert Besucher auf dem Münsterplatz begeistert. Auch Landtagspräsident Guido Wolf brachte in seiner Eröffnungsansprache seine Begeisterung zum Ausdruck. Paul Baier, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, freute sich über die vielen Gäste und der Vorsitzende des Münsterbauvereins, Dr. Sven von Ungern-Sternberg, zeigte sich von der Spendenbereitschaft der Freiburger erfreut.

Die Feierstunde im Münster, die unter anderem von den Bäckerchören aus Freiburg und dem französischen Mulhouse sowie zahlreichen Standartenträgern der Innungen und der Gäste aus Padua mitgestaltet wurde, machte in besonderer Weise die Verbundenheit zwischen Handwerk und Münster deutlich.

Welche Strahlkraft diese Verbundenheit hat, konnten die Gäste der Veranstaltung gemeinsam mit vielen Freiburgern direkt nach dem Ende der Feierstunde bewundern: Das Handwerk sorgte dafür, dass das maßgeblich von Ihnen erbaute und instandgehaltene Münster ungewohnt hell erstrahlte.

Einen Abend lang zeigten die südbadischen Handwerker gemeinsam mit dem Münsterbauverein damit eindrucksvoll, was dieses für die Stadt und die Region so wichtige Gebäude wirklich ist: Kein Wunder. Handwerk.

Text und Bilder: Handwerkskammer Freiburg und Schornsteinfegerinnung Freiburg

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