Interner Bereich
Schornsteinfegerinnung für den Regierungsbezirk Freiburg
Qualitätshandwerk mit Traditionsbewusstsein

Neujahrsempfang in Konstanz


Unsere Kollegen im Kreis von Herrn Ernst Burgbacher, MdB, 3. v.l., Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle, 4 v.l., IHK-Präsident Kurt Grieshaber, 5 v.l. Fr
v.l. Bernd Grawe, Bruno Winterhalder, Hauptgeschäftsführer Gerhard Hiltner, Handwerkskammer Konstanz, Werner Rottler, Florian Karl und Ralf Gamp
Florian Karl im Gespräch mit Gästen

Aufträge sichern Ausbildung

In seiner Rede benannte Hoch klar die aktuellen Probleme des Handwerks: vom drohenden Fachkräftemangel, den Konsequenzen des demographischen Wandels bis zu den nötigen Rahmenbedingungen. „Ausbilden und beschäftigen kann nur, wer auch Aufträge hat“, sagte Hoch. „Je besser die Rahmenbedingungen für unsere Betriebe sind, umso größer wird unser Beitrag zur Fachkräfteentwicklung und damit zum Wohlstand und zur Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland sein.“ Deshalb forderte er, Handwerk und Mittelstand ins Zentrum der politischen Entscheidungen zu rücken.

IHK-Präsident Grieshaber ging auf die erst kurz zurückliegende Wirtschaftskrise ein. „Krisenzeiten sind so etwas wie Schlankheitskur, Ausdauertraining und Ernährungsumstellung in einem: Wer sie hinter sich hat, kommt gesünder und stärker heraus, als er hineingegangen ist.“ Er appellierte an die Risikobereitschaft der Unternehmer und wandte sich gegen den Stillstand, der nur zu volkswirtschaftlichem Schaden führe.

Westerwelle: Handwerk ist das Rückgrat der Gesellschaft

Westerwelle knüpfte an den Optimismus seiner Vorredner an und nahm gleichwohl die Forderungen der Kammerpräsidenten in seiner Festrede auf. Deutschland sei nur deshalb so schnell aus der Wirtschaftskrise gekommen, weil man es hierzulande zu 90 Prozent mit mittelständisch orientierten Unternehmen wie Handwerkern oder Landwirten zu tun habe. „Sie sind das Rückgrat, welches uns nach der Wirtschaftskrise Struktur gegeben hat“, so der Vizekanzler. „Deshalb soll der Mittelstand auch im Mittelpunkt der Politik stehen.“ Gute Mittelstandspolitik sei die beste Arbeitnehmerpolitik, die man machen könne.

Keine Angst vor der Zukunft

Darüber hinaus machte Westerwelle klar, dass es eine starke Mittelschicht sei, die verhindere, dass die Gesellschaft nicht in arm und reich auseinanderklaffe. Gerade seine vergangenen 14 Monate im Amt des Außenministers hätten ihm dies nochmals eindringlich vor Augen geführt. Angesichts von Ländern, in denen 50 Prozent der Bevölkerung unter 15 Jahre alt sei, stünde Deutschland im Wettbewerb vor großen Herausforderungen. „Deutschland muss ein dynamisches Land sein, das sich nicht vor der Zukunft fürchtet. Nur so sind wir in der Lage, in der Welt zu bestehen.“

Die zahlreichen Gäste, darunter der baden-württembergische Wirtschaftsminister Ernst Pfister, Landtagspräsident Peter Straub, der Konstanzer Oberbürgermeister Horst Frank und die Bundestagsabgeordnete Birgit Homburger verbrachten einen kurzweiligen Abend im ehrwürdigen Konzilgebäude, zu dessen Gelingen neben den Reden auch die Schlagzeugklasse der Musikhochschule Trossingen sowie Moderator Rolf Benzmann beitrugen.

 

 

 

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